Ist es wichtig, Werner Pirchner zu kennen?

Immer mehr und mehr wird mir während diesen Dreharbeiten klar, von welcher Wichtigkeit das Projekt „D.U.D.A“ eigentlich ist. Man kann es nicht als reine Dokumentation über die Spurensuche eines verstorbenen Musikers, Komponisten und Grafikers sehen, viel mehr realisiere ich wie einzigartig Werner Pirchner war und sein Werk immer noch ist.
Mittlerweile bin ich so weit, dass es für mich persönlich wichtig ist, dass auch meine Generation der 20+ die Kultfigur, den Rebellen und den Tiroler Werner Preisegott Pirchner besser kennenlernt.

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Trailer

So 2 Typen wia mia ham uns treffen müssen!

Wieder wurden die Navigationsgeräte der Autos neu eingestellt und zwar sollte es in die Wiener Walfischgasse gehen, Standpunkt des Stadttheaters, wo wir uns alle aufgeregt auf das Interview mit dem berühmten Schriftsteller Felix Mitterer vorbereiteten.
Schon beim Betreten des Theaters durchströmte uns eine besondere Athmosphäre und ein Lächeln huschte mir übers Gesicht, da ich ein kleiner, größter Fan des Bühnenmeisters bin, dem ich sicherlich später ein paar meiner Lachfalten zu verdanken haben werde.

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Wo die Posaune singt, schwingt das Echo

Gleich nach unserer Wienreise war der Dreh mit Christian Muthspiel am Hafelekar auf 2556m angesagt und wir hofften auf die guten Wetterprognosen. Der steirische Posaunist imponierte nicht nur wegen seiner „fetzigen“ Musikbegabung sondern auch wegen seines Durchhaltevermögens.

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Heute… war Gestern Morgen. Heute… ist Morgen Gestern. (WP über Termine)

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¼ Wandertag

Trotz der schlechten Wettervorhersage für diesen Dienstag strahlte die Sonne auf unser Tiroler Landl. Gott sei Dank, denn für heute war ja eine Wanderung im Hause Wildruf angesagt. Vielleicht nicht ganz eine Wanderung wie man es kennt, eher eine „Hütten-Besichtigung“.

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Werner Pirchner subversiv

„Konzert für Flöte, großes Orchester und kritischen Polizeichor.“

Christian Muthspiel

Für mich gibt es einen starken pazifistischen Aspekt bei Werner. Absolute Ablehnung jeglicher Form von Hierarchie. Ich habe das Gefühl, er hat sich in seinem Leben nicht vereinnahmen lassen. Werner wäre wahrscheinlich der letzte, der sich einen Orden umhängen ließe. Ich bin noch auf der Suche nach einer adäquaten Methode, ihn dieser Vereinnahmung zu entziehen.

Werner Pirchner, abschweifend

„Wo geht’s hier zum Panamakanal?“

Wipptal, Stubaital und Hasental

Roland Amor, Locationscout für Tiroler Filmschaffende und Produktionen, die an Tiroler Schauplätzen interessiert sind, half uns bei den Dreharbeiten. Nicht nur, dass Herr Amor eine große Hilfe war, die perfekten Perspektiven für die Wunscheinstellungen unseres Regisseurs zu finden – wir erhielten parallel noch viele interessante Informationen über die besuchten Plätze.

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Elementary Minutes: Wind

Felix Mitterer says as well

Nie zuvor – finde ich – hat ein Komponist alles so fulminant auf einen Nenner gebracht, hat akademische Hochnäsigkeit, denn sich erheben über die Menschen, das wollte Werner nie; gepfiffen auf E und U, hat den Jazz, die Volksmusik, die Klassik, die Moderne so unter einen Hut gebracht, aber auf ganz neue, unverwechselbare Weise, immer aber ohne Musik für Hirn, Herz und Bauch hat er uns geschenkt, der einzige unter den Modernen, der keine Schwellenangst hervorrief, wo kein Bruch da war, sondern einfach ein Fließen.